Kristina Popov lebt und arbeitet in Berlin und Stuttgart.
Mit der Arbeit „Orte“, bestehend aus mehreren Serien und verschiedenen Techniken im analogen und digitalen Bereich, beschäftigt sie sich mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen Orten, den Orten im Innen und Aussen, mit der Vergangenheit und der Gegenwart und dem Blick auf die eigene Geschichte.

In der Serie “Orte/ Fotogramme“  bringt sie das Bewusste und das Imaginäre in einen Kontext und stellt die subjektive Erfahrung von Wahrheit in Frage.

Hier werden alltägliche Materialien und funktionelle Objekte abgelichtet, verlieren ihre ursprüngliche Form und werden neu übersetzt.